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Le Garcon Au Pyjamas Rayé

Le Garcon Au Pyjamas Rayé: Die Handlung von “Le Garçon au Pyjama Rayé” (The Boy in the Striped Pajamas) entfaltet sich während des Zweiten Weltkriegs. Der neunjährige Bruno erlebt dramatische Veränderungen in seinem Leben, als sein Vater, ein von Hitler bemerkter Nazi-Offizier, das Kommando über das Konzentrationslager Auschwitz übernimmt. Dies führt dazu, dass die Familie von Berlin in ein abgelegenes und trauriges Zuhause umziehen muss. Aus seinem Zimmer kann Bruno Männer, Frauen und Kinder sehen, die alle Streifenpyjamas tragen.

Le Garcon Au Pyjamas Rayé
Le Garcon Au Pyjamas Rayé

Niemand erklärt ihm, wer sie sind, aber mit Hilfe seiner Unschuld freundet er sich mit einem jüdischen Kind an. Eine verbotene Freundschaft entwickelt sich zwischen Bruno, dem Sohn eines Nazi-Kommandanten, und Schmuel, einem jüdischen Jungen, der in einem Konzentrationslager gefangen gehalten wird. Obwohl sie physisch durch einen Stacheldrahtzaun getrennt sind, sind ihre Leben unausweichlich miteinander verbunden.

Berlin 1942. Bruno ist 9 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem schönen Haus. Sein Vater, ein Nazi-Offizier, hat gerade eine Beförderung erhalten, und sie ziehen aus Berlin aus. Bruno ist traurig, sich fern von allem in einem düsteren Haus wiederzufinden. Aus seinem Fenster kann er die Silhouetten von Männern, Frauen und Kindern sehen, die alle gestreifte Schlafanzüge tragen. Niemand will ihm erklären, wer sie sind.

“Le Garçon au Pyjama Rayé” ist ein amerikanischer Film, der 2008 unter der Regie von Mark Herman veröffentlicht wurde. Es handelt sich um eine Adaption des gleichnamigen Kinderromans des irischen Autors John Boyne.

Das Werk thematisiert die menschliche Verbindung und Freundschaft, die selbst in den schlimmsten Zeiten entstehen kann. Bruno und Schmuel überwinden die Barrieren ihrer unterschiedlichen Welten, um eine Verbindung herzustellen, die über die Grausamkeiten des Krieges hinausgeht.

Es stellt auch eine herzzerreißende Erzählung dar, die das Publikum dazu auffordert, über die Konsequenzen von Vorurteilen und Hass nachzudenken. Die Unschuld eines Kindes wird gegenüber den Grausamkeiten der Erwachsenenwelt gestellt, was zu einer tiefen Reflexion über Menschlichkeit und Mitgefühl führt.

Zusammenfassend verdeutlicht “Le Garçon au Pyjama Rayé” die Kraft der Freundschaft, die in den abscheulichsten Umständen gedeihen kann, und erinnert uns daran, dass die Menschlichkeit selbst in den dunkelsten Momenten überlebt.

TitelLe Garçon au Pyjama Rayé (Der Junge im gestreiften Pyjama)
Erscheinungsjahr2008
RegisseurMark Herman
HandlungDeutschland, 1943: Ein neunjähriger Junge namens Bruno erfährt, dass seine Familie Berlin verlassen muss, weil sein Vater, ein SS-Offizier, eine Beförderung erhalten hat. Sie ziehen in die Nähe eines Konzentrationslagers. Bruno freundet sich mit einem jüdischen Jungen namens Shmuel an, der im Lager gefangen gehalten wird, und ihre unschuldige Freundschaft entwickelt sich trotz des Stacheldrahtzauns zwischen ihnen. Die Handlung nimmt eine tragische Wendung.
Le Garcon Au Pyjamas Rayé

Deutschland – 1943: Eines Tages erfährt der neunjährige Bruno nach der Schule, dass er und seine Familie Berlin verlassen müssen, weil sein Vater eine Beförderung erhalten hat. Dieser, ein brillanter SS-Offizier, wurde tatsächlich von Adolf Hitler bemerkt und wurde auf eine besondere Mission ins besetzte Polen geschickt, um zu leiten, was anscheinend ein Internierungslager ist. Bruno ist sehr traurig, weil er seine Freunde, sein geliebtes Zuhause und Berlin verlassen muss.

Als Bruno in seinem neuen Haus ankommt, hat er nur einen Wunsch: zurückzukehren, denn das neue Haus ist besonders düster, und er langweilt sich dort. Bis zu dem Tag, an dem er etwas Seltsames hinter dem dicken Wald sieht, der das Haus begrenzt. Er sieht Baracken, einen staubigen Boden, Soldaten, aber noch seltsamer: Menschen, die alle gleich gekleidet sind, in gestreiften Schlafanzügen.

Kurz darauf, getrieben von seiner Neugier und seinem brennenden Wunsch zu erkunden, und trotz des ausdrücklichen Verbots seiner Eltern, das Anwesen zu verlassen, wird Bruno der Überwachung seiner Eltern entkommen, den großen Wald überqueren und zum Lager gehen. Als er sich dem Stacheldrahtzaun nähert, trifft er auf ein achtjähriges jüdisches Kind, wie er selbst, namens Shmuel, und trotz des Zauns, der sie trennt, beginnt ein Dialog, der einer unerschütterlichen Freundschaft weicht.

Die Unschuld der beiden Kinder angesichts der harten Realität der Schoah nimmt dann eine unvorhersehbare Wendung und endet tragisch für sie.”Le Garçon au Pyjama Rayé” (The Boy in the Striped Pajamas) ist ein bewegendes Drama, das während des Zweiten Weltkriegs spielt und die Geschichte von Bruno und Shmuel erzählt. Das Werk, 2008 von Mark Herman verfilmt, basiert auf dem gleichnamigen Kinderroman des irischen Autors John Boyne.

Die Handlung führt uns durch die Augen eines unschuldigen Kindes, das die Grausamkeiten des Holocaust entdeckt und eine verbotene Freundschaft zu einem jüdischen Jungen in einem Konzentrationslager schließt. Durch die naive Perspektive der Kinder wird der Schrecken des Holocaust umso herzzerreißender und gibt dem Publikum eine tiefgreifende Reflexion über Menschlichkeit, Unschuld und die Schrecken des Krieges. Das Werk endet mit einer tragischen Wendung, die die Absurdität und Brutalität des Holocaust unterstreicht.


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